Der Badeeimer Informationen & Fakten für Eltern

Baby im Badeeimer-So fühlt es sich wohl! Was für Sie, wie für viele andere junge Eltern auf den ersten Blick wie ein ganz normaler Eimer aussieht, ist für Ihr Baby viel mehr: Ein Badeeimer ist nicht nur warm und kuschelig, sondern bietet Ihrem kleinen Erdenbewohner auch die Geborgenheit, die es schon aus Mamas Bauch kennt. Ihr Baby genießt es, gleichmäßig und rundum von warmem Wasser umgeben zu sein und in seiner natürlichen embryonalen Haltung zu baden. Ihnen als Eltern gewährt ein Badeeimer darüber hinaus durch das meist transparente Material die Möglichkeit, Ihren kleinen Liebling von allen Seiten gebührend zu bewundern. Grundsätzlich werden Badeeimer nicht nur von Hebammen und Kinderkrankenschwestern, sondern auch von Psychologen und Ärzten empfohlen, denn sie sind vielseitig nutzbar und bieten Ihrem Baby einmaligen Badespaß vom ersten Tag bis zum dritten Lebensjahr!

Natürlich spielen Sauberkeit und Hygiene nicht nur im Leben von Erwachsenen eine enorme Rolle, sondern vor allem auch bei Kindern und Babys. Gerade bei letzteren ist es nicht immer einfach, den richtigen Weg zum Waschen und Baden zu finden. Fakt ist, dass sich in den letzten Jahren die so genannten Badeeimer immer größerer Beliebtheit erfreuen - und dies aus guten Gründen. Im folgenden Ratgeber erfahren Sie, was ein Badeeimer eigentlich genau ist, welche Vorteile Badeeimer haben und ob sich auch für Sie die Anschaffung eines Badeeimers lohnt.

Der Badeeimer: Ein Eimer zum Baden von Babys

Baby im Badeeimer baden geht auch allein. Im Folgenden soll nicht nur Ihr Verständnis für den Einsatz eines Hilfsmittels wie dem Badeeimer erzeugt werden, vielmehr sollen Sie den Nutzen, den ein Badeeimer mit sich bringt, erkennen. Hierzu scheint es notwendig, erst einmal zu klären, was genau ein Badeeimer eigentlich ist.Grundsätzlich: Ein Badeeimer ist ein Eimer zum Baden Ihres Babys. Allerdings handelt es sich aufgrund seiner speziellen Fertigung und seiner spezifischen Maße nicht um irgendeinen Eimer. Badeeimer sind aus schadstofffreiem und zugleich hochwertigem Kunststoff gefertigt, so dass eine permanente Nutzung für Ihr Baby unbedenklich ist. Der Optik nach handelt es sich tatsächlich um einen Eimer, allerdings ist ein Badeeimerhöher gezogen und er besitzt am oberen Ende eine nach außen abgerundete Kante, durch die sowohl die Funktionalität als auch die Sicherheit erhöht werden. Darüber hinaus sind Badeeimer bewusst eng gehalten, so dass Ihr Baby automatisch seine vertraute Embryonalstellung einnimmt, sich geborgen fühlt und von seinen Eltern ohne höheren Kraftaufwand sicher gehalten werden kann.Da Badeeimer vom ersten Tag bis hin zum dritten Lebensjahr verwendet werden können, gibt es im Handel für die unterschiedlichen Altersstufen natürlich auch unterschiedlich große Badeeimer.

Die Vorteile von Badeeimern

Schon auf den ersten Blick sind einige Vorteile von Badeeimern erkennbar: Sie nehmen wenig Platz weg, sind wassersparend und Babys fühlen sich darin wohl - alles gute Gründe, die für die Wahl eines Badeeimers sprechen. Natürlich machen nicht alle Eltern positive Erfahrungen mit einem Badeeimer, so dass aufgrund von Berichten junge Eltern wie Sie oftmals verunsichert sind und nicht wissen, ob sie sich für einen Badeeimer oder doch besser für die klassische Babybadewanne entscheiden sollen. Aus diesem Grund dürfte einer der entscheidenden Faktoren für Sie sein, wie ein Badeeimer von Medizinern bewertet wird und ob das Bad imBadeeimer für Ihr Baby auch wirklich sicher ist.

Ist ein Badeeimer aus medizinischer Sicht zu empfehlen?

Badeeimer werden von Ärzten, Hebammen und anderem Fachpersonal aus verschiedenen Gründen empfohlen. Ein Grund ist, dass sie sich ausgezeichnet für krampflösende und beruhigende Spezialbäder zum Beispiel bei Blähungen oder Bauchschmerzen eignen. So hilft ein Vollbad in einem Badeeimer sowohl Babys mit Einschlafproblemen, denn durch die aufrechte Haltung und das angenehm warme Wasser kann Ihr Baby entspannen, was häufig zu einem tiefen, ruhigen und lang anhaltenden Schlaf führt. Aber auch wenn ihr Baby in seinen ersten Lebensmonaten unter starken Bauchkrämpfen leidet, können Sie ihm durch das Bad in einemBadeeimer Linderung verschaffen.

Wie hilft ein Badeeimer gegen Dreimonatskoliken?

Falls Ihr Baby von den so genannten Dreimonatskoliken geplagt wird, ist ein Badeeimer wärmstens zu empfehlen. Grundsätzlich sollten Sie Ihrem Baby bei Koliken ein Bad bei einer Wassertemperatur von 38 °C gönnen. Dabei müssen Sie darauf achten, dass Ihr Baby bis zu den Schultern im Wasser ist. Dafür halten Sie es am besten am Kopf, d.h. unter dem Kinn und im Nacken, fest, so dass Ihr Baby mit den Beinen strampeln kann. Durch das Strampeln, entspannt sich der Bauch Ihres Babys und die Koliken lassen nach.

Warum hilft ein Badeeimer gegen Schlafstörungen?

Insbesondere für Babys, die unter Schlafstörungen leiden, ist ein Bad in einem Badeeimer ratsam. Aufgrund der Tatsache, dass ein Badeeimer nur eine geringe Wasseroberfläche aufweist, das Badewasser entsprechend nur langsam abkühlt und Ihr Babys bis zu den Schultern permanent im warmen Wasser sitzt, können die Muskeln Ihres Babys wunderbar entspannen. Studien haben gezeigt, dass das Benutzen eines Babybadeeimers direkt vor dem Schlafen gehen, für ein schnelleres Einschlafen und einen ruhigen und tiefen Schlaf sorgt. Grundsätzlich sollten Sie Ihr Baby etwa 20 Minuten planschen lassen, wobei es passieren kann, dass Ihr Babys schon während des Bades friedlich einschlummert.

Badeeimer auch für Frühgeborene bestens geeignet

Das Baden in einem Badeeimer ist auch für Frühchen viel angenehmer als in einer deutlich größeren, klassischen Badewanne, denn dem Baby wird die durch die Schwangerschaft vertraute Atmosphäre vermittelt. So werden die Babys durch das Berühren der Eimerwand mit den Händchen, Füßchen und dem Rücken an ihre Erfahrungen, die Enge und die Geborgenheit im Bauch der Mutter erinnert. Diese beruhigende und wohltuende Umgrenzung nach allen Seiten führt häufig zu einem entspannten und friedlichen Schlaf direkt nach dem Baden.

Was Sie bei Spezialbädern grundsätzlich beachten sollten

Im Allgemeinen sollte ein Vollbad im Badeeimer nicht länger als 20 Minuten dauern, denn auch wenn das Wasser durch die geringe Wasseroberfläche nur langsam abkühlt, ist die Babyhaut noch sehr empfindlich und neigt zum Austrocknen. Die Wassertemperatur sollte dabei stets zwischen 35 °C und 37 °C liegen. Eine Ausnahme bildet das Spezialbad bei Dreimonatskoliken, bei dem die Temperatur des Wassers idealerweise 38 °C betragen sollte. Allerdings wird empfohlen, dass Sie Ihr Baby im Zuge dieses Spezialbades langsam in den Eimer setzen, damit es sich an die etwas höhere Wassertemperatur gewöhnen kann.

Wie sicher ist ein Badeeimer?

Sehr viele junge Eltern schätzen an Badeeimern vor allem die Sicherheit, die ein standfester Eimer Ihrem Kind bietet. Und auch die Tatsache, dass Ihrem Baby schlicht kein Raum zum Untertauchen oder Wegrutschen bleibt, verstärkt das Plus an Sicherheit. Ein Badeeimer bietet aber nicht nur Ihrem Baby Sicherheit, sondern auch Ihnen als Mutter, denn Wöchnerinnen sollten keinesfalls schwer heben. Da ein Badeeimer auch in gefülltem Zustand nur ein geringes Gewicht aufweist, benötigen Sie keine Hilfe beim Baden Ihres Babys etwa durch Ihren Partner oder eine andere Person.

Welche Sicherheitsmerkmale sind beim Kauf beachten?

Beim Kauf eines Badeeimers sollten Sie unbedingt darauf achten, dass er stabil und rutschfest ist, damit Ihr Baby beim Baden nicht mit dem Eimer umkippt und so Verletzungen erleidet. Darüber hinaus sollte derBadeeimer keine scharfen Kanten aufweisen. Neben diesen verarbeitungstechnischen und konzeptionellen Fragen spielt auch das verwendete Material eine entscheidende Rolle. Prüfen Sie vor dem Kauf genau die Schadstofffreiheit des für den Badeeimer verwendeten Kunststoffes! Denn gerade während eines Vollbades könnte Ihr Baby entweder durch die Haut oder aber durch den Mund Schadstoffe aufnehmen. In der Regel können Sie bei allen Markenherstellern voraussetzen, dass diese ein CE-Zertifikat eingeholt haben und derBadeeimer TÜV geprüft ist. Aber auch hier gilt: Sicher ist sicher! Sehen Sie also nach, ob entsprechende Prüfzeichen vorhanden sind und erkundigen Sie sich im Zweifelsfall beim Verkäufer oder kontaktieren Sie den Hersteller direkt.

Ein weiterer Vorteile von Babybadeeimern: Die kompakte Bauform

Neben den bereits erläuterten medizinischen und sicherheitstechnischen Vorteilen spricht jedoch noch einiges mehr für das Verwenden eines Badeeimers. Die geringe Größe und kompakte Bauform bietet sowohl Ihrem Baby, als auch Ihnen Vorteile. Meist sind dieBadeeimer so geformt, dass Ihr Baby während des Bades eine embryonale Haltung einnehmen kann, was äußerst positive Erinnerungen an seine Zeit in Ihrem Bauch hervorruft und es sich geborgen fühlt. Daneben bieten die geringen Maße eines Badeeimers die Möglichkeit ihn leicht zu transportieren oder ihn auf Reisen mitzunehmen. Auch die Reinigung von einem Badeeimer ist unproblematisch, denn zumeist weisen sie eine ebene Oberfläche auf, die das Wasser abperlen lässt, so dass keine unschönen Wasserflecke entstehen. Und schließlich ist der Wasserverbrauch - im Gegensatz zu einer klassischen Babybadewanne - um zwei Drittel geringer.

Alle Vorteile noch einmal im Überblick:

  • vermittelt das Gefühl von Geborgenheit durch Nachahmen der embryonalen Haltung
  • Sicherheit: Wegrutschen oder Abtauchen des Babys nahezu unmöglich
  • therapeutisch einsetzbar (Dreimonatskoliken, Blähungen, Bauchschmerzen, Schlafstörungen)
  • auch für Frühgeborene sehr empfehlenswert
  • durch geringe Wasseroberfläche nahezu konstante Wassertemperatur
  • schlaffördernd
  • leicht zu transportieren
  • geringes Gewicht (auch für Wöchnerinnen geeignet)
  • platzsparend
  • leichte Reinigung
  • wassersparend

Welche Nachteile hat ein Badeeimer?

Der Vorteil, dass ein Badeeimer einen geringeren Wasserverbrauch aufweist, kommt erst dann zum Tragen, wenn Sie Ihr Baby sehr häufig baden. Da aber gerade das übermäßige Baden von Neugeborenen vermieden werden sollte, hält sich der Spareffekt letztlich in Grenzen. Hierbei handelt es sich zwar nicht direkt um einen Nachteil, jedoch relativiert dieser Umstand den vermeintlichen Vorteil einer enormen Wasserersparnis. Ein anderer Nachteil eines Badeeimers besteht darin, dass ein Baby schnell wächst und der Eimer entsprechend sehr schnell zu klein wird, so dass Sie etwa alle drei bis sechs Monate den nächst größeren Badeeimer kaufen müssen.Und schließlich beklagen viele Eltern, dass sie ihr Baby im Badeeimer nur schwer waschen können und es komplizierter und umständlicher ist, die Hautfalten, den Po und den Rücken zu reinigen. Damit Sie beim Baden Ihres Babys im Badeeimer keine Schwierigkeiten haben, es richtig zu waschen, folgt eine kleine "Gebrauchsanweisung".

Gebrauchsanweisung: So waschen Sie Ihr Baby im Badeeimer

Zweigelsohne sind die Begrenzungen des Badeeimers gut für Ihr Baby, allerdings bleibt Ihnen nicht wirklich viel Platz, um Ihren kleinen Liebling zu waschen. Wie Sie trotzdem problemlos den Po und den Rücken Ihres Babys reinigen und was Sie darüber hinaus bei der Benutzung von einem Badeeimer beachten sollten, erfahren Sie jetzt.Grundsätzlich ist wichtig, dass der Badeeimer sicher steht. Sie sollten den Badeeimer entsprechend auf einen ebenen Untergrund stellen und zwar auch dann, wenn Sie einen Ständer oder Fuß für Ihren Badeeimer gekauft haben. Stellen Sie den Badeeimer bitte auf keinen Fall in die Badewanne.Haben Sie den Eimer sicher platziert, füllen Sie ihn bis zur Markierung mit Wasser. Natürlich gilt die Markierung eher als Orientierung, da jedes Baby anders ist. Letztlich sollte so viel Wasser im Badeeimer sein, dass die Schultern Ihres Babys mit Wasser bedeckt sind.Am einfachsten können Sie Ihren kleinen Liebling mit dem Fliegergriff in den Badeeimer setzen. Dazu legen Sie das Baby mit dem Bauch auf Ihren Unterarm und halten es mit der Hand im Schritt fest. Ihre andere Hand sollten Sie nutzen, um den Rücken des Babys festzuhalten und zu stützen. Nun können Sie Ihr Kind langsam und mit den Füßen zuerst in den Badeeimer gleiten lassen. Sobald es im Eimer sitzt, benötigt es nur noch ein wenig Hilfe, so dass Sie es mit nur einer Hand am Kinn unterstützen sollten. Mit Ihrer freien Hand können Sie dann in den Badeeimer greifen und Ihren Liebling waschen.Beim Waschen erreichen Sie den Oberkörper, die Beinchen und die Füße Ihres Babys völlig problemlos. Um auch den Rücken, den Po und vor allem den Schritt ordentlich waschen zu können, heben Sie Ihr Baby am besten wieder in den Fliegergriff, reinigen es und setzen es abermals - wie oben beschrieben - mit dem Fliegergriff zurück in den Badeeimer.Anschließend sollten Sie Ihrem Baby die Zeit geben, das Bad im Badeeimer noch ein wenig zu genießen und es planschen oder aber entspannen lassen.Sollten Sie zu Beginn Schwierigkeiten mit dem Waschen im Badeeimer haben und sich noch unsicher im Umgang mit Ihrem Baby fühlen, können Sie es zuerst im Waschbecken waschen und erst danach in den Badeeimersetzen.

Wichtig:Auch wenn Ihr Baby schon selbstständig im Badeeimer sitzen kann, lassen Sie es niemals allein!Im Allgemeinen sollten Sie sich keine Sorgen machen, bereits nach wenigen Badeversuchen werden Sie den richtigen Dreh heraus haben. Damit sowohl Sie als auch Ihr Baby das Baden genießen können und ein sicheres und angenehmes Gefühl haben, sollten Sie Ihren kleinen Liebling anlächeln und ein wenig mit ihm rumalbern. Versuchen Sie stets für gute Stimmung zu sorgen, so dass Ihr Baby merkt, das Baden nicht nur die normalste, sondern vor allem auch eine der schönsten Sachen der Welt ist.

Extratipp:Gerade wenn Sie bei den ersten Badeversuchen noch unsicher sind, ist es hilfreich, wenn Ihr Partner oder eine andere Person den kleinen Nackedei nach dem Baden im Badeeimer mit einem flauschigen Handtuch in Empfang nimmt.Trocken Sie ihr Baby nach dem Baden stets sorgfältig ab, wobei die Devise lautet: besser tupfen als reiben. Denn das Abtupfen schont die zarte Babyhaut. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie Ihr Baby auch hinter den Ohren, zwischen den Fingern und Zehen, in den Kniekehlen und Leistenbeugen sowie in den Achselhöhlen gut trocken tupfen.Nach dem Baden genießen es die meisten Babys, eingemummelt in ein Handtuch - am besten mit Kapuze - noch ein bisschen in Mamas oder Papas Armen zu kuscheln.

Was tun, wenn Ihr Baby ein Bademuffel ist?
Auch bei Babys gilt: Keine Regel ohne Ausnahme, denn nicht alle kleinen Erdenbewohner sind von Geburt an Wasserfreunde. Wenn Ihrem Baby Wasser gespenstig und unheimlich erscheint und es sich gegen das Baden sträubt, sollten Sie ihm etwas Zeit lassen. Allerdings bietet der Badeeimer auch diesbezüglich im Vergleich zur klassischen Badewanne durch die simulierte Geborgenheit wie im Mutterleib den Vorteil, dass sich Ihr Baby eher entspannen kann.Haben Sie keine Sorge, auch Ihr kleiner Bademuffel wird sich ganz sicher früher oder später in ein wasserliebendes planschendes Kind verwandeln. Allerdings sollten Sie Ihr Baby langsam an Wasser gewöhnen. Aus diesem Grund ist ein Badeeimer besonders geeignet für wasserscheue Babys, denn die Eimerwände bieten Ihrem Liebling durch die Begrenzung ein beruhigendes Gefühl. Wichtig ist aber auch hier, dass Sie sich für ein Qualitätsprodukt entscheiden und keinesfalls einen normalen Haushaltseimer verwenden, da diese weder standfest genug sind, noch genügend Schutz vor Verletzungen bieten.
Welches Zubehör für Badeeimer gibt es?
Neben Spielzeug, das Sie Ihrem Baby mit in den Badeeimer geben können, gibt es einige wenige, dafür aber ausgesprochen wichtige Zubehörteile.Um die Sicherheit Ihres badenden Babys zu gewährleisten, sollten Sie auf die richtige Wassertemperatur achten. Da gerade in den ersten Lebensmonaten die Haut Ihres Babys noch sehr empfindlich ist und sich die Schutzfunktion der Haut erst im Laufe der Zeit vollständig ausbildet, raten Hebammen und Kinderärzte penibel auf eine möglichst optimale Wassertemperierung zu achten. Diese beträgt laut Expertenmeinungen 37 °C und ist mit dem bloßen Handgefühl kaum exakt zu bemessen. Aus diesem Grund sollten Sie mit einem analogen oder digitalen Badethermometer arbeiten. Natürlich können Sie beim Kauf darauf achten, dass das Thermometer auch einen spielerischen Wert aufweist und beispielsweise in eine Badeente integriert ist oder eine Fischform hat. Wenn Sie Ihren Badeeimer auf dem Badezimmerfußboden platzieren, hat dieser zwar einen recht sicheren Stand, das Baden Ihres kleinen Lieblings kann für Sie als Eltern dabei allerdings recht unbequem werden. Durch die gekrümmte oder gebückte Haltung fühlen sich vor allem junge Mütter kurz nach der Entbindung beeinträchtigt. Abhilfe kann in diesem Fall entweder durch das Aufstellen des Badeeimers in einer angenehmeren Höhe oder aber durch den Kauf eines Badeeimerständers oder Badeeimerfußes geschaffen werden. Wichtig ist es hierbei, darauf zu achten, dass beide Produkte - also Badeeimer und Fuß oder Ständer - optimal aufeinander abgestimmt sind.Viele Markenhersteller bieten so genannte Produkt-Bundles, beispielsweise bestehend aus Badeeimer und passenden Fuß oder Ständer sowie Sets aus Badeeimer und Badethermometer, an.
Fazit
Badeeimer-Feeling pur: Zufriedenheit! Gerade in den ersten Monaten ist für viele junge Eltern ebenso wie für viele Babys der Badeeimer ein unverzichtbares "Must Have". In der Regel ist die Größe des Badeeimers so bemessen, dass Ihr Baby aufrecht in einer Hockhaltung darin Platz findet. Die meisten Eltern überzeugen das Mehr an Sicherheit und die vielseitige Verwendbarkeit, die ein Badeeimer bietet. Denn Badeeimer können nicht nur zum Waschen, sondern auch zu therapeutischen Zwecken - beispielsweise bei Schlafstörungen oder den Dreimonatskoliken - eingesetzt werden. Darüber hinaus sind Badeeimer so konzipiert, dass Ihr Baby nicht wegrutschen oder gar untergehen kann. Aber auch für Ihr Baby selbst ist das Baden in einem Badeeimer ein wundervolles Erlebnis: Im Eimer ist es nicht nur kuschelig warm, sondern Ihr Baby genießt es, rundum und gleichmäßig von warmem Wasser umgeben zu sein und in seiner natürlichen embryonalen Haltung an die Zeit in Mamas Bauch erinnert zu werden. Auch wenn Ihr Baby ein Frühchen oder eher wasserscheu ist, wird es sich mit dem Bad in einem Badeeimer am ehesten anfreunden können. Denn keine andere Badevariante wird ihm ein vergleichbares Gefühl von Geborgenheit vermitteln können.Neben diesen emotionalen und therapeutischen Vorzügen, zeichnen sich Badeeimer aber auch dadurch aus, dass sie schlaffördernd, wasser- und platzsparend, leicht zu reinigen sowie zu transportieren sind und durch ihr geringes Gewicht auch von Frauen kurz nach der Entbindung problemlos zu handhaben.